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weristgott.info

Administrator

Registrierungsdatum: 12. Oktober 2008

Beiträge: 173

1

Mittwoch, 24. Dezember 2008, 11:30

Lässt sich die Evolutionstheorie mit dem Glauben an Gott vereinbaren?

Dieses Forum dient dazu, die folgende Frage sowie die dazugehörige Antwort von weristgott.info zu diskutieren:

Lässt sich die Evolutionstheorie mit dem Glauben an Gott vereinbaren?

Wir freuen uns auf eine sachliche und konstruktive Diskussion!

Andreas

Anfänger

Registrierungsdatum: 2. Januar 2009

Beiträge: 8

2

Sonntag, 18. Januar 2009, 23:46

Ich merke auch hier an entsprechender Stelle die Fehler an, die mir aufgefallen sind:

Sie schreiben -

Zitat

Wenn wir Menschen als Teil dieser Natur ausschließlich ein Produkt der Evolution wären, dann müssten die beschriebenen Prinzipien und Werte tief in uns verwurzelt sein.

Sie übersehen eine Kleinigkeit, fragen Sie sich doch mal warum diese sogenannten Prinzipien und Werte als Wurzel in uns "nicht erkennbar" ist. Vielleicht aus dem Grund weil diese Verhaltensweisen "nicht von Vorteil" für unser Überleben ist? Sie sagen es im Artikel doch selbst, es geht um "Überlegenheit" oder besser gesagt um das Angepasstsein, damit unsere Art fortbesteht. In Sachen Evolutionstheorie geht es im Übrigen nicht ausschließlich um Mutation und die physische Veränderung der Arten, wodurch letztlich Arten entstehen. Und damit kommen wir zum Verhalten. Beim Menschen hat es sich durchgesetzt, dass sie sich in Gruppen zusammentun, damit überleben sie. Dort aber wo sie sich in Gruppen zusammentaten, mussten auch zwangsläufig Regeln entstehen, dass sowohl die Gruppe als auch das einzelne dazugehörige Individuum selbst, überleben können. Dazu gehört unter anderem das Verbot von Tötung der eigenen Artgenossen. Das ergibt ein Maß an Sicherheit für jeden Einzelnen und auch für die Gruppe als Ganzes. Zuwiderhandelnde gehören nicht mehr zur Gruppe.

Eines wollte ich aber trotzdem noch anmerken, ich setzte ganz oben "nicht erkennen" und "nicht von Vorteil" ganz bewusst in Gänsefüsschen weil ich sie mit obigem Zitat, von Ihnen, doch etwas fragen will:

Finden sie wirklich nicht, dass das "Recht des Stärkeren" und das "Überleben durch Überlegenheit" im Menschen zu finden ist? Die Geschichte des Menschens zeigt dies doch eindeutig, die Geschichte des Menschen auf dieser Erde ist doch geradezu von Blut getränkt und damit meine ich Menschenblut und das der Tiere doch eigentlich ebenso. Ich denke nicht dass ich an dieser Stelle einnen Abriss der Geschichte darzustellen brauche, sie dürfte bekannt sein.

Sie schreiben -

Zitat

Doch warum rebellieren wir Menschen seit jeher gegen den Tod, das Leid und die Unterdrückung von Schwächeren, obwohl diese Rebellion nicht Teil unseres „evolutionären Erbes“ ist?

Doch ist es. Fragen Sie sich am besten mal, wenn es keinen Gott gäbe, ob sie sich tatsächlich so richtig "evolutionär" (Sie meinen ja das dürfe nur wie nachfolgend beschrieben sein, was aber nicht stimmt), d.h. also versuchen der Stärkere zu sein, Überlegenheit zu erlangen, verhalten würden! Ich denke nämlich nicht. Und warum? Weil sie schnell hinter Gittern sind oder wahlweise auch getötet werden, weil sie dann nämlich nicht überlegen sind. Wenn ich mich gesellschaftsfähig verhalte habe ich meine Vorteile daraus, dass ich weiterlebe und auch noch so wie ich es will.

Ich halte fest. Verhaltensweisen die bewirken dass man am Leben bleibt und sich fortpflanzen kann (der eigentliche Motor der Evolution, denn ohne Fortpflanzung keine Nachkommen und damit keine Artentwicklung), sind von Vorteil und setzen sich damit gegenüber anderen Verhaltensweisen durch. Dies kann in der Natur sowohl Töten als auch aggressives Verhalten etc. sein, aber auch Zusammenschluss von Gruppen, Altruismus (Altruismus ist übrigens auch bei Fledermäusen vorhanden) etc.

Übertragen wir das ganze Mal auf zwei Gruppen von Menschen, die einen haben keine Regeln (Anarchismus), jeder kann ungestraft töten, sie helfen sich nicht gegenseitig, keine Rücksichtnahme, Egoismus etc. und die andere Gruppe macht aber das Gegenteil. Stellen wir uns diese beiden Gruppen zusätzlich noch in der tiefsten Steinzeit mitten in der Wildnis vor. Welche Gruppe ist erfolgreicher?

Nochmal zum letzten Absatz vor dem zweiten Zitat, es hat also eine Menge Blutvergießen gegeben, bis heute. In uns stecken also beide Seiten drin. Wenn wir mal aber auf dem letzten Abschnitt unserer Menschheitsgeschichte schauen, so zeigt sich dass wir kontinuierlich die Welt erobert (bevölkert) und die Natur uns untertan gemacht haben und unsere Anzahl rasant gewachsen ist. Zweifellos aber allein dadurch, weil wir in den letzten Jahrhunderten immer humaner wurden, im Umgang miteinander. Und da behaupten Sie dass humanes Verhalten (Liebe, Gerechtigkeit und Ordnung, Altruismus) der Evolutionstheorie widerspricht? Nein eigentlich überhaupt nicht, wie gesagt ist solches Verhalten ein Vorteil für unsere Spezies.

Zitat

Bis zu einem gewissen Grad lässt sich unsere Sehnsucht nach Liebe und Gerechtigkeit zwar evolutionär begründen, da sie das menschliche Zusammenleben begünstigt und dadurch vorteilhaft für unser Überleben ist; Liebe in ihrer intensiven Form macht uns jedoch so stark verletzlich, dass sie im Laufe der Evolution zweifellos hätte „ausselektiert“ worden sein müssen.

Nicht nur bis zu einem gewissen Grad. Und warum sollte sie ausselektiert werden?

Zitat

Ohne die evolutionstheoretischen Erkenntnisse grundsätzlich in Frage zu stellen, erscheint es legitim, die Existenz eines liebevollen und gerechten Gottes zumindest in Betracht zu ziehen

Das können Sie ruhig, notwendig ist es trotzdem nicht.

weristgott.info

Administrator

Registrierungsdatum: 12. Oktober 2008

Beiträge: 173

3

Dienstag, 20. Januar 2009, 16:33

Hallo Andreas,

vielen Dank auch hier für Deine Anmerkungen. Mit Deinen zwei Hauptpunkten hast Du definitiv Recht:

1) Gruppenzusammenhalt, gegenseitige Rücksichtnahme und ein Mindestmaß an sozialer Ordnung (z.B. gewährleistet durch das von Dir angesprochene „Tötungsverbot“) ist für das Überleben von uns Menschen von großer Bedeutung. Insofern lassen sich bestimmte humanitäre Werte zweifellos mit der Evolutionstheorie vereinbaren. Das bestreiten wir in unserer Antwort zu der Frage auch gar nicht – im Gegenteil: Wie betonen es sogar explizit.

2) Wenn man die Geschichte der Menschheit betrachtet, so stellt man leider fest, dass es eine Menge „Blutvergießen“ gegeben hat. Auch dies steht jedoch nicht im Widerspruch zu unseren Ausführungen, denn schließlich schreiben wir nicht, dass alle Menschen liebevoll und gerecht sind, sondern dass alle Menschen eine tiefe Sehnsucht nach Liebe und Gerechtigkeit in sich tragen. Das ist ein entscheidender Unterschied. Auf diesen Aspekt werden wir weiter unten noch einmal eingehen.

Zunächst aber zu Punkt 1: Bis zu einem gewissen Grad lassen sich Werte wie Liebe und Gerechtigkeit also evolutionär begründen, da sie das menschliche Zusammenleben begünstigen und dadurch vorteilhaft für unser Überleben sind. Dies bezieht sich laut der Evolutionstheorie allerdings nur auf solche Wesenszüge und Verhaltensweisen, die für unser Überleben von Vorteil und damit nutzenorientiert sind. Unabhängig davon existiert bei uns Menschen jedoch auch eine völlig selbstlose und aufopfernde Liebe, die nicht Mittel zum Zweck ist, sondern ausschließlich um ihrer selbst Willen erfolgt (z.B. wenn Menschen für andere Menschen aus reiner Liebe ihr Leben riskieren). Eine solche Liebe ist so irrational und macht uns so stark verletzlich, dass sie im Laufe der Evolution eigentlich hätte „ausselektiert“ worden sein müssen. Dies haben wir in unserer Antwort zu der Frage nun noch besser herausgestellt.

Zugegebenermaßen lässt sich über diesen Punkt natürlich streiten – je nach persönlichem Verständnis und je nach persönlicher Erfahrung mit Liebe. Auch dies ist letztlich also wieder eine Frage des Glaubens bzw. der Überzeugung: Für Menschen mit einem rein nutzen- bzw. zweckorientierten Verständnis von Liebe und Gerechtigkeit lässt sich das Wesen und Verhalten von uns Menschen vollständig mit der Evolutionstheorie erklären. Für Menschen, für die Liebe mehr ist als das – nämlich etwas vollkommen Irrationales, Unerklärbares, Wundervolles, Absolutes, ja sogar „Göttliches“ –, für die reicht die Evolutionstheorie zur Erklärung des Wesens von uns Menschen nicht aus. Dies soll allerdings nicht heißen, dass für die letztgenannte Gruppe die Evolutionstheorie im Widerspruch zum Glauben an Gott stehen muss. Es ist uns wichtig, dies hier nochmals zu betonen.

Abschließend noch zu Punkt 2: In der Geschichte der Menschheit hat es also leider eine Menge „Blutvergießen“ gegeben. Und es gibt sehr viele Menschen, die ein extrem destruktives Verhalten an den Tag legen. Man kann sogar sagen, dass in jedem Menschen ein gewisser Grad an Destruktivität steckt. Diese Destruktivität hat inzwischen dazu geführt, dass unsere Menschheit dazu in der Lage ist, sich innerhalb kürzester Zeit vollständig selbst zu zerstören. Dabei stellen sich zwei Fragen: (1) Wieso ist diese Destruktivität im Laufe der Evolution nicht „ausselektiert“ worden? Schließlich schadet sie in ihrer extremen Form uns Menschen und gefährdet unser Überleben. (2) Wieso trägt trotzdem jeder Mensch eine tiefe Sehnsucht nach Liebe und Gerechtigkeit in sich? Woher kommt dieser Widerspruch, diese innere Zerbrochenheit? Auch diese Fragen muss jeder Mensch für sich selbst beantworten. Welche Antwort der christliche Glaube hierauf gibt, wird in der Rubrik 2. überblick dargestellt. Aber dies ist natürlich nur eine mögliche Antwort.

Mit der Evolutionstheorie allein fällt es jedenfalls schwer zu erklären, warum einerseits extrem Destruktives in der menschlichen Natur existiert und andererseits extrem selbstlose und aufopfernde Liebe. Denn beides hätte im Laufe der Evolution aus den o.g. Gründen eigentlich „ausselektiert“ worden sein müssen.

Josh

unregistriert

4

Montag, 16. Februar 2009, 06:21

Lässt sich die Evolutionstheorie mit dem Glauben an Gott vereinbaren?

Ja, lässt sich vereinbaren. Meiner Meinung aber nur als Deist oder Pantheist. Im Prinzip alle Glaubensrichtung die der Wissenschaft nicht in die quere kommen bzw. die ihr das Leben schwer machen.

Zudem möchte ich noch folgendes ansprechen:

Zitat

Mit der Evolutionstheorie allein fällt es jedenfalls schwer zu erklären, warum einerseits extrem Destruktives in der menschlichen Natur existiert und andererseits extrem selbstlose und aufopfernde Liebe. Denn beides hätte im Laufe der Evolution aus den o.g. Gründen eigentlich „ausselektiert“ worden sein müssen.

Wieso muss es ausselektiert worden sein? Es kann doch auch sein das es das noch nicht ist. So schnell schreitet Evolution nicht voran.

Die Annahme das es um das Überleben des einzelnen Menschen geht ist nicht ganz richtig.
Das Gen kämpft um seinen Fortbestand. Dazu gibt es auch ein Buch vom Evolutionsbiologen Richard Dawkins das den Titel trägt "Das egoistische Gen". In diesem Buch wird auch die Ursache für altruistisches Verhalten erläutert.

weristgott.info

Administrator

Registrierungsdatum: 12. Oktober 2008

Beiträge: 173

5

Montag, 16. Februar 2009, 16:30

Ja, lässt sich vereinbaren. Meiner Meinung aber nur als Deist oder Pantheist. Im Prinzip alle Glaubensrichtung die der Wissenschaft nicht in die quere kommen bzw. die ihr das Leben schwer machen.

Wenn Du so argumentierst, dann lässt sich aber auch der Glaube an den Gott der Bibel mit der Evolutionstheorie vereinbaren - zumindest solange man nicht von einem wörtlichen Verständnis der biblischen Schöpfungsgeschichte ("Kreationismus") ausgeht.

Wieso muss es ausselektiert worden sein? Es kann doch auch sein das es das noch nicht ist. So schnell schreitet Evolution nicht voran.

Na ja, so alt wie wir Menschen laut der Evolutionstheorie bereits sind, hätte es eigentlich mehr als genug Zeit zum "Ausselektieren" gegeben. Aber das Kernargument ist auch ein anderes:

Die tiefe Sehnsucht nach Liebe und Gerechtigkeit, die in jedem Menschen steckt, ist nicht einfach eine Eigenschaft unter vielen anderen, sondern eines der wohl grundlegendsten Merkmale jedes Menschen. Daher gerät die Evolutionstheorie an dieser Stelle in eine gewisse Erklärungsnot. Aber wie oben bereits erwähnt, lässt sich über diesen Punkt - je nach Erfahrung mit und Verständnis von Liebe - natürlich streiten.

Josh

unregistriert

6

Montag, 16. Februar 2009, 19:39

Zitat

Wenn Du so argumentierst, dann lässt sich aber auch der Glaube an den Gott der Bibel mit der Evolutionstheorie vereinbaren - zumindest solange man nicht von einem wörtlichen Verständnis der biblischen Schöpfungsgeschichte ("Kreationismus") ausgeht.
Wenn man die Evolutionstheorie, sofern man sie überhaupt richtig versteht, für ernst nimmt muss man auch die komplette Naturwissenschaft ernst nehmen. Man kann nicht einfach behaupten die Evolutionstheorie ist richtig und andere Theorien sind kompletter Bockmist, d. h Beweise die von der einen Theorie akzeptiert werden wären bei anderen Theorien bedeutungslos. Das würde die Frage aufwerfen woran du den Wahrheitsgehalt von Beweisen unterscheidest bzw. den Glauben an die Evolutionstheorie rechtfertigst?

Der zweite inkonsistente Punkt bei der Argumentation ist die Auslegung der Bibel. Wenn man nicht von einem wortwörtlichen Verständnis der biblischen Schöpfungsgeschichte ausgeht wieso sollte das dann nicht auch für die gesamte Bibel angenommen werden können. Das ist doch sonst willkürliche Rosinenpickerei so wie man es gerade brauch oder wie man es auch gerne sagt, so das es sich richtig anfühlt. Aber was sich richtig anfühlt entspricht nicht zwangsläufig den Tatsachen.

Zitat

Na ja, so alt wie wir Menschen laut der Evolutionstheorie bereits sind, hätte es eigentlich mehr als genug Zeit zum "Ausselektieren" gegeben. Aber das Kernargument ist auch ein anderes:
Bei der Evolution gibt es keinen perfekten Zustand bzw. kein gestecktes Ziel was es zu erreichen gilt. Zudem stellt sich erstmal die Frage was als destruktives Verhalten betrachtet werden kann. Nicht zu vergessen zu erwähnen das 250.000 Jahre homosapiens sapiens nicht gerade viel Zeit für die Evolution darstellt.

Zitat

Die tiefe Sehnsucht nach Liebe und Gerechtigkeit, die in jedem Menschen steckt, ist nicht einfach eine Eigenschaft unter vielen anderen, sondern eines der wohl grundlegendsten Merkmale jedes Menschen. Daher gerät die Evolutionstheorie an dieser Stelle in eine gewisse Erklärungsnot
Wieso gerät sie in Erklärungsnot? Das möcht ich mal erklärt bekommen!

weristgott.info

Administrator

Registrierungsdatum: 12. Oktober 2008

Beiträge: 173

7

Montag, 16. Februar 2009, 23:19

Man kann nicht einfach behaupten die Evolutionstheorie ist richtig und andere Theorien sind kompletter Bockmist.

Erstens: Wer hat das behauptet? Zweitens: Natürlich kann man das. Jede Theorie ist ein Ansatz zur Erklärung der Realität. Unterschiedliche Theorien gehen von unterschiedlichen Annahmen aus. Und je nach Realitätsnähe dieser Annahmen können manche Theorien besser und andere schlechter dazu geeignet sein, die Realität zu erklären.

d. h Beweise die von der einen Theorie akzeptiert werden wären bei anderen Theorien bedeutungslos. Das würde die Frage aufwerfen woran du den Wahrheitsgehalt von Beweisen unterscheidest bzw. den Glauben an die Evolutionstheorie rechtfertigst?

Du wirfst hier grundlegende wissenschaftsphilosophische Begriffe durcheinander (Beweis, Theorie, Wahrheit). Von welcher Art von Beweis sprichst Du (empirisch, historisch, logisch)? Natürlich ist es so, dass ein und derselbe Sachverhalt mit einer Theorie kompatibel und mit einer anderen Theorie inkompatibel sein kann. Das haben Theorien nun mal so an sich (s.o.). Vielleicht solltest Du Dich noch einmal genauer damit beschäftigen, was genau in der Wissenschaftsphilosophie unter Beweis, Theorie und Wahrheit verstanden wird.

Der zweite inkonsistente Punkt bei der Argumentation ist die Auslegung der Bibel. Wenn man nicht von einem wortwörtlichen Verständnis der biblischen Schöpfungsgeschichte ausgeht wieso sollte das dann nicht auch für die gesamte Bibel angenommen werden können. Das ist doch sonst willkürliche Rosinenpickerei so wie man es gerade brauch oder wie man es auch gerne sagt, so das es sich richtig anfühlt. Aber was sich richtig anfühlt entspricht nicht zwangsläufig den Tatsachen.

Wenn man sich genauer mit der Bibel beschäftigt, dann kann man durchaus zu dem Schluss kommen, dass manche Bücher der Bibel wörtlich und andere symbolisch zu verstehen sind (auch wenn es hierzu sehr unterschiedliche Ansichten innerhalb des Christentums gibt). Unabhängig davon, welche dieser Ansichten man vertritt, hat das Ganze jedoch nichts mit "Rosinenpickerei", sondern mit Bibelexegese zu tun.

Wieso gerät sie in Erklärungsnot? Das möcht ich mal erklärt bekommen!

Das kannst Du in diesem Forum (s.o.) oder hier nachlesen.

FSM

unregistriert

8

Sonntag, 22. Februar 2009, 00:21

Natürlich muss das Chistentum immer mehr in den Methapherbereich flüchten um die ganzen Halbchristen in den Kirchen zu behalten.
Es steht viel weises in der Bibel doch sind manche Sachen wie die Schöpfungsgschichte einfach wiederlegt.
Mal ganz abgesehen von der Evolution...

Die Schöpfungsgeschichte erzählt uns das Adam und Eva die einzigen Urverwandten der gesamten Menscheit sind. Nehmen wir mal an das Stimmt, dann müssten wir doch bereits in der 3 Generation Inzestkinder finden.
Inzest verursacht oft Erbkrankheiten. Doch zusätzlich verursacht es über mehrere Generationen den Zusammenbruch des Immunsystems. Auserdem müssten wir nach der Bibel, wenn es die Evolution nicht gibt alle Gleich aussehen. Da es ja nur 2 mögliche Genpole gibt.

Deswegen gegen den Kreationismus

Helge

unregistriert

9

Montag, 23. Februar 2009, 01:49

Meine Meinung zu der Entstehungsgeschichte ist, dass Gott die Erde und das Universum (durch den Urknall) geschaffen hat. Danach lies er auf der Erde Leben entstehen. Ich denke nicht dass es möglich ist das aus cyaniden die sich zufällig treffen purin und purimidin basen entstehen die dann mehrere entsprechend lange ketten bilden währendessen schwimmen die entsprechenden aminosäuren die sich auch zufällig gebildet haben vorbei und bilden auch wie von zauberhand die entprechenden proteine um die dna, m-rna, t- rna usw umzuwandeln. danach schwimmt auch noch eine zellwand oder eine entsprechende zellmembran (ev. eine pseudo murein kette, ne einfache sphingolipid membran oä) vorbei um das ganze einzuschließen. nun muss noch per zufall kein cyanid mehr da sein, sonst vergiftet sich die zelle durch ihre entstehungsbausteine..... viele viele dinge müssen auserdem per zufall passieren die ich nicht erwähne da ich nicht weis wie die erste zelle ausgesehen haben muss um zu funktionieren. doch ein paar kriterien muss sie dann doch erfüllen (sie muss immerhin irgendwelche materialien beinhalten co enzyme visikel enzyme(wieder durch zufall entstanden) haben sonst bleibt die zelle ein virus.
so nun wieder zurrück zur entstehungsgeschichte aus dieser zelle eben ist das leben entstanden.
irgendwann kam es dann einmal das der mensch entand. wie weis ich nicht. immerhin gibts kein missing link was nichts zu sagen hat aber ich beziehe die möglichkeit ein das irgenwer der "natürlichen" entwicklung wie schon bei der zelle auf die sprünge geholfen hat.
was sagt nun die entstehungsgeschichte, nur das uns gott geschaffen hat nicht aber wie genau. nach seinem abbild steht darin. ich denke jedoch nicht das gott auf "biologische zellulärer" weise existiert (vor 2000 jahren schon) sondern das er uns mit besonders viel verständnis ausgestattet hat. auch wenn das leider nicht sehr oft zu tragen kommt da wir absichtlich die augen verschliesen.
adam und eva können existiert haben meiner meinung nach, auch wenn ich mir nicht vorstellen kann das es sich exakt so zugetragen hat. ich denke gott wusste wo adam war als sich dieser verteckte, er war nur nicht mehr bei gott, der teufel ist keine sprechende schlange im wortwörtlichen sinn, die schöpfungstage sind auch nicht wortwörtlich.
naja zum thema inzest möchte ich noch sagen, dass unter annahme von göttlicher dna erstellung die beiden keine erblichen fehler hatten und somit die generationen bis zur notwendigen korrektur durch zwei partner gesund und vital waren. dies würde auch das altern erklären das zu diesem zeitpunkt noch mehrere hundert jahre dauerte und sich bereits in den ersten generationen verkürzte.
somit ist das immer rascher werdende altern zumindest ein hinweis darauf, dass der schreiber bereits vor tausenden jahren eines plausiblen alterungseffekt (von perfekten erbanlagen auf durch umwelteinflüssen beschädigte erbanlagen) bewusst war.
die auswirkungen von inzest die wir heute kennen wären nicht dieselben mit perfekter dna

das ist nur meine derzeitige meinung und ich bete und bitte für korrektur falls etwas völlig falsch ist

ps wer rechtschreibfehler findet darf sie behalten

weristgott.info

Administrator

Registrierungsdatum: 12. Oktober 2008

Beiträge: 173

10

Montag, 23. Februar 2009, 11:33

Die Schöpfungsgeschichte erzählt uns das Adam und Eva die einzigen Urverwandten der gesamten Menscheit sind. Nehmen wir mal an das Stimmt, dann müssten wir doch bereits in der 3 Generation Inzestkinder finden.
Inzest verursacht oft Erbkrankheiten. Doch zusätzlich verursacht es über mehrere Generationen den Zusammenbruch des Immunsystems.

Ja, das ist natürlich ein berechtigter Einwand, der durch Helges Beitrag jedoch weitgehend entkräftet wird.

Übrigens geht interessanterweise selbst die Evolutionstheorie in Verbindung mit der Abstammungstheorie davon aus, dass alles Leben seinen Ursprung in einer "Urform" oder wenigen "Urformen" hat. Das "Inzestproblem" (das eigentlich gar keines ist) stellt also keine Eigenheit der biblischen Schöpfungsgeschichte dar, sondern es ist ein Aspekt, mit dem sich auch und vor allem Evolutionstheoretiker auseinandersetzen müssen.

FSM

unregistriert

11

Montag, 23. Februar 2009, 15:32

Gut ich ziehe meine Aussage teilweise zurück, doch trotzdem gibt es noch etwas was mich an der Schöpfungsgeschichte verwundert...
Trotzdem müsste wir doch alle sehr ähnlich Aussehen ohne die Evolution, oder? Ich meine der Genpol ändert sich ja dann nicht über die Zeit ...

Nehmen wir mal an Adam und Eva wären schwarze Afrikaner gewesen, wie kann sich dann der Genpol in den nächsten 1000 Generationen so ändern das daraus weiße Europäer entstehen, wenn die Genpole der beiden doch nur die Information schwarz beinhalten?

weristgott.info

Administrator

Registrierungsdatum: 12. Oktober 2008

Beiträge: 173

12

Dienstag, 24. Februar 2009, 10:03

Trotzdem müsste wir doch alle sehr ähnlich Aussehen ohne die Evolution, oder? Ich meine der Genpol ändert sich ja dann nicht über die Zeit ...

Auch dies ist doch kein spezifisches Problem der biblischen Schöpfungsgeschichte - unabhängig davon, ob man die Geschichte wörtlich oder symbolisch verstehen möchte. Die Evolutionstheorie, die in Verbindung mit der Urknalltheorie und der Abstammungstheorie davon ausgeht, dass alles Leben seinen Ursprung in nur einer "Urform" hat, sieht sich doch mit der gleichen Problematik konfrontiert. Und ist die Entstehung unterschiedlicher Genpools durch das "Wirken" eines allmächtigen Gottes nicht ebenso plausibel zu erklären wie durch die reine Evolution?

Es sei an dieser Stelle aber nochmals betont, dass sich der Glaube an Gott und die Evolutionstheorie nicht gegenseitig ausschließen (siehe oben sowie hier).

FSM

unregistriert

13

Dienstag, 24. Februar 2009, 17:14

??? Warte mal ???
Die Evolution geht doch davon aus das das Erbgut zufällig mutiert, sich also verändert.

Nehmen wir nochmal an die Schöpfungsgeschichte wäre wahr.
Würde Evolution nicht existieren würde sich das Erbgut von Adam und Eva über die Generationen doch überhaupt nicht verändert haben. Dies hätte allerdings zur folge das wir genauso aussehen müssten wie unsere "Urvorfahren". Was wir aber nicht tun!

Um den Kreationismus immer noch zu halten könnte man nur noch sagen das Gott die Evolution nach der Menschheit erschaffen hat. Aber das wäre doch wirklich weit hergeholt.

weristgott.info

Administrator

Registrierungsdatum: 12. Oktober 2008

Beiträge: 173

14

Mittwoch, 25. Februar 2009, 11:38

Wir haben uns vermutlich missverstanden: Mit unserem letzten Kommentar wollten wir lediglich zeigen, dass sich der Glaube an Gott und die Evolutionstheorie nicht gegenseitig ausschließen, da die Entstehung unterschiedlicher Genpools sowohl mit Hilfe eines allmächtigen Gottes als auch mit Hilfe der Evolution theoretisch erklärbar ist. Und dabei spielt es keine Rolle, ob man von einem symbolischen oder von einem wörtlichen Verständnis der biblischen Schöpfungsgeschichte ausgeht. Die logische Gedankenfolge funktioniert nämlich genau umgekehrt:

Wenn man daran glaubt, dass es einen allmächtigen Gott gibt ("Theismus"), der unser Universum und alles Leben geschaffen hat, dann erscheint es auch plausibel, dass dieser Gott für die Entstehung unterschiedlicher Genpools direkt oder indirekt verantwortlich ist. Und dann spielt es auch keine Rolle, ob diese Genpools mit oder ohne Evolution entstanden sind. Denn dann entzieht sich die Entstehung der Menschheit ohnehin der rein wissenschaftlichen Erklärungssphäre.

Wenn man hingegen daran glaubt, dass es keinen Gott gibt ("Atheismus"), dann stellt sich die Frage doch gar nicht, ob die biblische Schöpfungsgeschichte symbolisch oder wörtlich zu verstehen ist. Denn dann hat diese ohnehin keinerlei Bedeutung.

Es ist also wichtig zu erkennen, dass der eigentliche Widerspruch nicht zwischen dem Glauben an Gott und der Evolutionstheorie, sondern zwischen dem Theismus und dem Atheismus besteht. Denn Theisten und Atheisten gehen von grundlegend unterschiedlichen metaphysischen Annahmen aus (die Wissenschaftsphilosophie spricht in diesem Zusammenhang auch von einer "Inkommensurabilität der Paradigmen"). Diese Inkommensurabilität ist nur dann aufzulösen, wenn Theisten dazu bereit sind, die Möglichkeit der Evolution in Betracht zu ziehen (was bei vielen Theisten auch der Fall ist), und Atheisten dazu bereit sind, die Möglichkeit der Existenz eines Gottes in Betracht zu ziehen (was bei den meisten Atheisten leider nicht der Fall ist).

Insofern hast Du auch mit Deinem Kreationismus-Argument Recht. Aber dies tut weder der Evolutionstheorie noch dem Glauben an Gott einen Abbruch, da beide auf völlig unterschiedlichen Erklärungssphären argumentieren und sich daher nicht gegenseitig ausschließen können.

FSM

unregistriert

15

Donnerstag, 26. Februar 2009, 16:46

Darüber bin ich mir im klaren...

Nun ergibt sich für mich allerdings die Frage ob man die Evolution nach der Entstehung des Menschen überhaupt ablehnen kann. Ohne alles mit Gott zu erklären.

Um einen kreationistischen Gedanken zu halten, ist es doch nötig von mutierenden Genpolen auszugehen, sonst würde es keine so Groben unterschiede zwischen den Menschen geben wie z.B. die Hautfarbe.

Denk mal drüber nach...

weristgott.info

Administrator

Registrierungsdatum: 12. Oktober 2008

Beiträge: 173

16

Freitag, 27. Februar 2009, 10:15

Um einen kreationistischen Gedanken zu halten, ist es doch nötig von mutierenden Genpolen auszugehen, sonst würde es keine so Groben unterschiede zwischen den Menschen geben wie z.B. die Hautfarbe.

Wenn man den kreationistischen Gedanken halten möchte - was jedoch gar nicht das Ziel dieser Diskussion ist -, dann muss man davon ausgehen, dass Genpools bzw. deren Gene entweder mutieren oder von vorherein höchst polymorph waren. Aber beide Annahmen tun weder der Evolutionstheorie noch dem Glauben an Gott einen Abbruch.

orewar

unregistriert

17

Samstag, 7. März 2009, 18:07

Viele machen den Fehler sich auf unnütze Fragen einzulassen.

Die Evolutionstheorie ist eine Kombination aus wissenschaftlicher Rechereche in Kombination mit glaubensmässigen und ideologischen Grundannahmen als Basis.

Durch das Fundament aus reinen Annahmen und Vermutungen ist sie aber rein ein konkurierender Glaube.
Wenn jemand nun im Islam die Länges des Barts des Propheten auf den Milimeter exakt nachrechnen könnte, was für eine Bedeutung hätte dies für die Richtigkeit der Lehre? GAR KEINE.

Die meisten Diskussionen auf die Christen sich beim Thema Evolution einlassen sind schlimmer als Zeitverschwendung, weil es den Blick für das Wesentliche vernebelt.

Zuerst mal beachten die meisten Christen nicht dass es vor der Schöpfung heißt: Die Erde war wüst und leer.
Na also, mögen die anderen doch mit ihren Millionen Jahren und Dinosauriern rechnen was sie wollen, das fällt bei mir einfach in den Zeitraum vor der Schöpfungswoche, die ja auch nach der Bibel eher eine WIEDERHERSTELLUNG war, es gab ja schon was vorher.

An dem Punkt lassen wir doch die Wissenschaftler untereinander streiten, das juckt uns doch nicht mehr was vor der Zeit war als die Erde wüst und leer war.

Die Bibel sagt es gab Adam vor ca. 6000 Jahren, das ist wahr, aber was gehen uns sonstige menschenähnliche Skelette oder Dinosaurier an die angeblich älter sind, nirgends steht dass es vorher keine Wesen (z.B. gefallene Engel die es auch später gerne mit menschlichen Weibchen getrieben haben) mit menschenähnlichen Körpern gab, also juckt uns dieser Themenkomplex doch überhaupt nicht, egal was die Wissenschaft findet, was älter als 6000 Jahre sein soll gehört einfach zum Themenkomplex der Zeit die ihren Abschluss hatte mit "Die Erde war wüst und leer".

Es ist grauenhaft wie ungebildet und sinnlos Christen oft mit der Bibel umgehen und völlig unnötige Dispute führen.

Interessant wird es erst wo die Wissenschaft Lehren aufstellt die TATSÄCHLICH der Bibel widersprechen, und nicht nur einer falschen Bibelauslegung, aber das ist meist ja gar nicht der Fall, es ist so traurig dass die Christen selbst aus mangelnder Bibelkenntnis sich auf völlig sinnlos frei erfundene Positionen versteifen und unnötige Dispute führen die alle Beteiligten nur verwirren.

Und kommt tatsächlich mal die Frage auf, ob Altersangaben der Bibel richtig sind, also nicht im Bereich von Millionen Jahren sondern was archäologische Funde angeht die sich auf die Zeit "nach Adam" beziehen, dann wird spätestens anhand des Geschehens der Sintflut klar dass es Zeiten gab mit völlig anderen äusseren Bedingungen. Diese Bedingungen und ihre Folgen auf die Altersbestimmungs-Modelle können nur anhand von REINEN ANNAHMEN g l a u b e n s m ä s s i g vermutet werden und damit sind solche Theorien keine exakte Wissenschaft sondern eben nur ein konkurrierender Glauben wobei ich mich dann einfach für die Bibel als Glauben entscheide, was aber dann keine Entscheidung gegen ECHTE wissenschaftliche Fakten ist!

[...]

Ich denke dass es nicht weiterführt sich seitenlang auf eine Klein-Klein-Diskussion zum "Tagesgeschäft" momentaner wissenschaftlicher Erkenntnisse zu vertiefen sondern die grundlegende Antworten zu finden.

[Anmerkung von weristgott.info: Die übrigen Inhalte Deines Beitrags mussten wir leider löschen, da wir in der hier geführten Diskussion sonst vom eigentlichen Thema abkommen würden. Gerne kannst Du aber ein neues Thema eröffnen. Vielen Dank für Dein Verständnis.]

EchaG

unregistriert

18

Dienstag, 21. April 2009, 14:15

Auch wenn die Diskussion hier schon zum Erliegen gekommen zu sein scheint möchte ich noch einen kleinen Beitrag zu der Frage ob die Evolutionstheorie mit dem Glauben an Gott zu vereinbaren ist leisten:

Wenn ich an Gott glaube - daran, dass er allmächtig, allwissend und allgegenwärtig ist - dann sollte es für mich auch kein Problem sein an eine Schöpfung in 6 Tagen zu glauben. Glaube ich nicht an Gott ist mir das alles egal und muss ich mir auch keine Gedanken darum machen ob es mit einem Glauben vereinbar ist.
Das Problem ist doch, dass viele an Gott glauben und Ihn in ihrem Leben auch immer wieder erleben, aber es dann komischerweise trotzdem nicht schaffen sich zu einem Gott zu bekennen, der die Welt wortwörtlich so geschaffen hat wie es in der Bibel steht.
Mal abgesehen davon, dass die Evolutionstheorie in keinster Weise bewiesen ist und sich zwar als Wissenschaft versteht, aber immer wieder auf Annahmen zurückgreifen muss und sich teilweise auch noch als grobe Nachlässigkeit und willkürliche Interpretation von Fakten entpuppt sollte es bei der Frage nach der Vereinbarkeit der Evolutionstheorie mit dem Glauben an Gott nicht darum gehen wie seriös, oder logisch eine Evolutionstheorie ist, sondern dann sollte man sich fragen was zu dem Glauben an diesen Gott passt. Was sagt Er denn dazu?
Es lohnt sich die ersten Kapitel der Bibel (Schöpfungsbericht) mal aufmerksam zu lesen und darauf zu achten, dass ganz klar von 24h Tagen (Abend und Morgen) die Rede ist und wer auf die Reihenfolge der Entstehung achtet wird schnell merken, dass diese Reihenfolge in einer Evolution über Milliarden Jahren undenkbar wäre. Und wieso ein Ruhetag?
Oder hat der Autor hier alles durcheinander geworfen und ist er einfach willkürlich von wirklichen 6 Tagen ausgegangen? Ist die Bibel dann womöglich Fehlerhaft/schludrig geschrieben? Was ist dann mit der Inspiration durch den Heiligen Geist? Fällt dann nicht alles zusammen?

Letzlich entscheidet nur der Glaube daran, dass Jesus für unsere Sünden gestorben ist und wieder Auferstanden von den Toten, aber es ist schade wie sehr sich viele in "wissenschaftliche" Diskussionen ziehen lassen und sich dadurch einem Widerstand aussetzen, den man mit Argumentation nicht durchbrechen kann.

jhwh

unregistriert

19

Montag, 15. Juni 2009, 22:21

Evolution.

Nein, sicher nicht!

Henry

unregistriert

20

Mittwoch, 24. Juni 2009, 19:09

Ja, sicher doch.

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