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weristgott.info

Administrator

Registrierungsdatum: 12. Oktober 2008

Beiträge: 173

1

Mittwoch, 24. Dezember 2008, 11:28

Was bedeutet es gemäß der Bibel, ein Leben in Beziehung mit Gott zu führen?

Dieses Forum dient dazu, die folgende Frage sowie die dazugehörige Antwort von weristgott.info zu diskutieren:

Was bedeutet es gemäß der Bibel, ein Leben in Beziehung mit Gott zu führen?

Wir freuen uns auf eine sachliche und konstruktive Diskussion!

Sabine

Schüler

Registrierungsdatum: 5. Februar 2009

Beiträge: 126

2

Donnerstag, 12. Februar 2009, 19:16

Zum Thema "Was bedeutet es gemäß der Bibel, ein Leben in Beziehung mit Gott zu führen?"

Ich denke, wenn man sich an die 10 Gebote hält, wie sie in der Bibel stehen, hat Gott auch Gefallen an uns Menschen. Jeder Mensch ist dazu berufen, anderen Menschen, welche noch nichts von Gott gehört haben, seinen Glauben näherzubringen. Auch das von Jesus hinzugefügte "Gebot", welches lautet: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst." ist wichtig. Es gibt zu viel Böses in der Welt. Warum sollten wir als Christen nicht einmal aufstehen und sagen, dass das alles jetzt ein Ende haben muss. Warum fällt es uns so schwer, es einfach Jesus gleichzutun? Wenn wir endlich in der Lage sind, dieses Problem so anzugehen, wie es Jesus getan hat, dann denke ich können wir auch in Harmonie mit Gott leben. :thumbsup:

weristgott.info

Administrator

Registrierungsdatum: 12. Oktober 2008

Beiträge: 173

3

Sonntag, 15. Februar 2009, 11:17

Hallo Sabine,

das, was Du sagst, ist nicht falsch, aber es ist wichtig, zwei Dinge dabei zu betonen:

1) Der christliche Glaube ist kein Glaube, der primär auf der Einhaltung von Geboten und Gesetzen beruht (wie es z.B. im Islam der Fall ist).

2) Kein Mensch - egal ob Christ oder nicht - ist dazu in der Lage, sich jederzeit nach allen Geboten und Gesetzen in der Bibel zu richten. Dies verdeutlicht insbesondere die Zuspitzung der 10 Gebote in der "Bergpredigt" (Mt 5-7; Lk 6,20-49).

Die Grundlogik des christlichen Glaubens, die auch in der Rubrik 2. überblick dargestellt wird, ist eine andere:

1) Alle Menschen haben gemäß der Bibel von Gott die Freiheit geschenkt bekommen, sich liebevoll und gerecht oder lieblos und ungerecht zu verhalten.

2) Alle Menschen sehnen sich zwar zutiefst nach Liebe und Gerechtigkeit, sind selbst aber nicht dazu in der Lage, sich dauerhaft liebevoll und gerecht zu verhalten.

3) Da wir Menschen durch unser oft liebloses und ungerechtes Verhalten Schaden in Gottes Welt anrichten (gegenüber unseren Mitmenschen, den Tieren, der Natur und letztlich uns selbst), machen wir uns gemäß der Bibel gegenüber Gott schuldig. Aufgrund unserer Schuld haben wir es eigentlich verdient, am Ende unseres Lebens von Gott bestraft zu werden.

4) Aus Liebe zu uns Menschen ist Gott gemäß der Bibel dazu bereit, uns unsere Schuld zu vergeben. Diese Vergebung bedeutet allerdings nicht, dass Gott auf Bestrafung verzichtet (im Gegenteil: Schuld muss bestraft werden, damit Gerechtigkeit herrschen kann). Das besondere an Vergebung besteht stattdessen darin, dass man dabei nicht den anderen, sondern sich selbst bestraft:

"Vergebung bedeutet, es abzulehnen, die anderen dafür zahlen zu lassen, was sie mir angetan haben. Doch darauf zu verzichten, zurück zu schlagen, obwohl man es doch eigentlich voll und ganz möchte, bedeutet Schmerzen. Es ist eine Form von Leiden." („The Reason for God" von T. Keller)

Gott hat gemäß der Bibel sich selbst (in der Person Jesus) am Kreuz bestraft bzw. in sich gelitten, damit unsere Schuld als beglichen gelten kann und wir vor Gott als "gerecht" bestehen können.

5) Obwohl wir es nicht verdient haben, macht Gott uns gemäß der Bibel die Zusage für ein zweites, ewiges Leben nach dem Tod - allerdings unter der Voraussetzung, dass wir darauf vertrauen, dass unsere Schuld durch Jesu Tod beglichen wurde (siehe hier).

In jedem Menschen, der tatsächlich an die beschriebene Logik glaubt, löst die Vergebung Gottes eine tiefe Dankbarkeit aus. Die Grundlogik des christlichen Glaubens lautet also nicht:

Ich muss die Gebote und Gesetze in der Bibel befolgen (aus Angst), um mir Gottes Liebe und Anerkennung zu erarbeiten.

Sondern:

Ich möchte die Gebote und Gesetze in der Bibel befolgen (aus Dankbarkeit), weil ich Gottes Liebe und Anerkennung bereits habe.

Ein "Leben in Harmonie mit Gott" drückt sich also darin aus, dass wir Menschen freiwillig und aus tiefstem Herzen danach streben, so zu leben, wie es Gottes Wunsch entspricht. Dies bedeutet, dass wir die Botschaft von der Liebe Gottes verinnerlichen, vorleben und dadurch friedlich in dieser Welt verbreiten (z.B. durch soziales Engagement und durch Vergebung gegenüber unseren Mitmenschen).

jhwh

unregistriert

4

Sonntag, 4. Oktober 2009, 14:30

Gott Jahwe und die Bibel.

[Anmerkung von weristgott.info: Wir haben Deinen Beitrag in das Forum Wer ist Gott? verschoben. Vielen Dank für Dein Verständnis.]

unregistriert

5

Donnerstag, 22. Oktober 2009, 20:00

RE: Was bedeutet es gemäß der Bibel, in Harmonie mit Gott zu leben?

Was bedeutet es gemäß der Bibel, in Harmonie mit Gott zu leben?
Joh. 15,1-7

Gast

unregistriert

6

Donnerstag, 4. März 2010, 10:12

Harmonie und Frieden

Hallo, ich denke das mit Gott in Harmonie leben nicht nur das einhalten von Gesetzen ist und auch nicht das Gehirrn ausschalten und nur noch Glauben.

Harmonie ist Gott nicht wichtig, sondern viel mehr den Frieden. Wenn ich die Sache aus der Harmoniesucht von Menschen aufrollen darf, dann wird schnell klar, das Harmonie mit Gott nicht Gottes Ziel ist für die Beziehung zwischen Mensch und Gott. Er möchte das wir mit ihm im Frieden leben. Und frieden bedeutet auch mal Auseinandersetzungen, oder Meinungsverschiedenheiten, sich über etwas gedanken machen und darüber zu Diskutieren und sich auszutauschen.

Entscheiden wir uns einmal in Frieden mit Gott zu Leben, dann geschieht davor ein Prozess, des Fragens, des sich mit der Bibel zu beschäftigen, des hinterfragens und Antworten suchens. Bis zu den Punkt an den du Frieden mit Gott findest. Wenn du diesen Frieden gefunden hast und dich für Gott und ein Leben mit ihm entscheidest, dann wirst du auch mit Gott in Harmonie leben können, ohne das dieser Art zu Leben dich zerstört.

hans

unregistriert

7

Dienstag, 27. Juli 2010, 05:14

Meine ganz persönliche Beziehung zu Gott besteht darin, das ich mich, selbst wenn mal wieder alles schief geht oder ich versagt habe, immer von ihm geliebt und getragen fühle. Mit Versagen und Schiefgehen meine ich nicht, das ich im Beruf einen Fehler gemacht habe oder Geld verloren habe, sondern das ich anderen Menschen, vor allem durch Unterlassung und Vernachlässigung oder leichtfertiges, gedankenloses Handeln, Kummer bereitet oder Schaden zugefügt habe.

Das ich niemanden umbringe, schlage, beraube, betrüge oder unverschämt belüge oder verleumde, versteht sich ja von selbst.



Da ich in meinem Innersten immer ganz klar und deutlich sprüre, das Gott mich trotz all meiner Unzulänglichkeiten, Schwächen und Fehlerhaftigkeiten mit all seiner wunderbaren göttlichkeit liebt, kann ich gar nicht anders, als ihn mit all meinen mittelmäßigen Möglichkeiten wiederzulieben. Furcht oder Angst vor ihm sind Gefühle die ich überhaupt nicht kenne.

Es sind die schönsten Augenblicke in meinem Leben, wenn ich die Ruhe und Muße finde, mich ganz dem hinzugeben und mit all meinen Sinnen mit Gott direkt verbunden fühle. Das klingt für manchen vielleicht übertrieben oder frömmelnd. Aber ich laufe nicht mit gefalteten Händen durch die Welt, sondern benehme mich völlig normal. Ich versuche auch nicht irgendwen zu missionieren.

Ich mache sowieso keinen Unterschied zwischen Gläubigen, Atheisten, Agnostikern usw. Mir ist jeder Recht, der friedlich mit mir in dieser Welt zusammenleben möchte. Gott macht hier auch keinen Unterschied, er liebt alle Menschen gleichermaßen, als seine Kinder. Und Jesus Christus ist nach meinem Glaubensverständnis für alle Menschen gestorben und auferstanden, nicht nur für eine auserwählte Gruppe. Die Inhalte der Bibel, die teilweise etwas anderes aussagen, als ich glaube; sind meines Erachtens auch nicht da, um ungeprüft einfach geglaubt zu werden. Sie müssen immer wieder neu überdacht und gewertet werden. Sie sind nicht tote Worte, sondern sie leben und bedürfen immerwährender Überprüfung und Neubewertung, auch unter der Gefahr einmal falsch bewertet zu werden. Das können wir Menschen in unserer Fehlbarkeit ohnehin in allem was wir tun und denken nie vermeiden.

Das größte Problem der Bibel ist, das man irgendwann relativ kurz nach Christi Tod aufgehört hat an ihr weiter zu schreiben. So fehlt ihr oft der Bezug zur späteren, also auch zu der heutigen Zeit. Man muß daher auch nicht wundern, wenn Nicht-Christen sich darüber lustig machen z.B. über die unzeitgemäß erscheinende Schöpfungsgeschichte. Das in ihr aber neben naturwissenschaftlich -vorsichtig ausgedrückt- total überholtem, auf wertvolles Gedankengut enthalten ist, erkennen sie nicht.

Der sich in den letzten Jahrzehnten immer stärker ausbreitende Atheismus hat zum einen leider auch mit der oft erschreckenden Unzulänglichkeit der christlichen Kirchen zu tut, zum anderen aber auch mit der Einbildung, der sogenannte moderne Mensch müsse Atheist sein, wer an einen Schöpfer/Gott glaube sei verwirrt, dumm und altmodisch, ja wissenschaftsfeindlich. Nur der Atheist oder vielleicht noch der Agnostiker wäre in und in-sein ist für viele Menschen heute das Wichtigste.

Ich will hier selbstverständlich nicht alle über einen Kamm scheren. Ich kenne, neben vielen Christen, auch Atheisten/Agnostiker, die mehr als respektable Menschen sind. Auch bin ich selbstverständlich wertvollen Menschen anderer Religionen begegnet.

Ein Leben in Beziehung mit Gott zu führen, heißt also auch, sich nicht über andere zu erheben und sich nicht für etwas besseres zu halten und sein Leben nach Werten wie Nächstenliebe, Toleranz und Zivilcourage auszurichten. Wobei Nächstenliebe und Zivilcourage nicht die Hilfe für den nächsten vorhandenen Christen oder zumindestens netten Menschen, sondern den wirklich räumlich Nächsten bedeutet, der Hilfe benötigt. Das kann auch z.B. ein Neo-Nazi sein, der böse auf die Nase fällt und Gott ist sch... schreit sein, oder ein Besoffener, der ausgeraubt wird. Und das kann auch ein Tier sein, das verletzt ist oder in irgendeiner Bedrouille steckt.

S. Temp

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 14. April 2010

Beiträge: 316

8

Dienstag, 27. Juli 2010, 08:38

Und Jesus Christus ist nach meinem Glaubensverständnis für alle Menschen gestorben und auferstanden, nicht nur für eine auserwählte Gruppe. Die Inhalte der Bibel, die teilweise etwas anderes aussagen, als ich glaube; sind meines Erachtens auch nicht da, um ungeprüft einfach geglaubt zu werden. Sie müssen immer wieder neu überdacht und gewertet werden. Sie sind nicht tote Worte, sondern sie leben und bedürfen immerwährender Überprüfung und Neubewertung, auch unter der Gefahr einmal falsch bewertet zu werden. Das können wir Menschen in unserer Fehlbarkeit ohnehin in allem was wir tun und denken nie vermeiden.

Das größte Problem der Bibel ist, das man irgendwann relativ kurz nach Christi Tod aufgehört hat an ihr weiter zu schreiben.

Hallo Hans, bei dieser Überzeugung hast Du mit dem Gott der Bibel nichts zu tun, so wie ein Moslem, ein Satanist oder Buddhist etc..

Hebr 11,6Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt.

Du glaubst nicht an diesen Gott der Bibel als Person, ich würde Dir so wie Henry sagen, komm wieder wenn das Leben Dich in diesen Irrtümern erschüttert hat, Du fragend geworden bist und eben Fragen zum biblischen Glauben hast.

Vielleicht sieht der Admin vorher einen Ansatz zu einer Diskussion mit Dir, ich nicht. Du bist hier Verkünder unbiblischer Überzeugungen, ansprechen will die Seite aber Leute die suchend und fragend sind.

hans

unregistriert

9

Mittwoch, 28. Juli 2010, 01:18

Ich wollte ja eigentlich nichts mehr hier schreiben, aber es ist wirklich entsetzlich, was du (Temp) für ein Mensch bist. Du bist gnadenlos, erbarmungslos und unbeschreiblich anmaßend. Du bist die personifizierte Ungerechtigkeit. Ich werde dich in die Gruppe der Menschen aufnehmen, für die ich bete. Du bist der enstirnigste Mensch der mir jemals begegnet ist. Wären die Seelsorger der christlichen Kirchen so wie du, hätten diese überhaupt kein einziges Mitglied mehr. Aber Gott sei Dank gibt es nur wenige Menschen auf der Welt, die einen so durch und durch schlechten Charackter haben. Du denks, du wärest auf Gottes Seite, dabei bist DU auf der Seite des Teufels. Gäbe es keinen Teufel, so müsste er für dich erfunden werden. Der Administrator wird meine Beitrag sicher indiskutabel finden und so wirst du ihn wahrscheinlich auch niemals lesen. Das ist auch egal, es würde dich sowieso nicht zum Nachdenken bringen. Gut das Gott uns nach unserem irdischen Tod vervollkommnet. Dann wird man auch dich wieder geniessen können.

S. Temp

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 14. April 2010

Beiträge: 316

10

Mittwoch, 28. Juli 2010, 01:49

Ich wollte ja eigentlich nichts mehr hier schreiben, aber es ist wirklich entsetzlich, was du (Temp) für ein Mensch bist. Du bist gnadenlos, erbarmungslos und unbeschreiblich anmaßend. Du bist die personifizierte Ungerechtigkeit. Ich werde dich in die Gruppe der Menschen aufnehmen, für die ich bete. Du bist der enstirnigste Mensch der mir jemals begegnet ist. Wären die Seelsorger der christlichen Kirchen so wie du, hätten diese überhaupt kein einziges Mitglied mehr. Aber Gott sei Dank gibt es nur wenige Menschen auf der Welt, die einen so durch und durch schlechten Charackter haben. Du denks, du wärest auf Gottes Seite, dabei bist DU auf der Seite des Teufels. Gäbe es keinen Teufel, so müsste er für dich erfunden werden. Der Administrator wird meine Beitrag sicher indiskutabel finden und so wirst du ihn wahrscheinlich auch niemals lesen. Das ist auch egal, es würde dich sowieso nicht zum Nachdenken bringen. Gut das Gott uns nach unserem irdischen Tod vervollkommnet. Dann wird man auch dich wieder geniessen können.

Vorsicht. Deine Gebete zu DEINEM Gott gehen meiner Meinung nach zum Teufel. Deshalb wären es Flüche für mich und vor Flüchen schützt mich der Gott der Bibel, dann jedoch fallen Flüche auf den zurück der sie auspricht.

Hast Du das hier schon gelesen? Die Wahrhaftigkeit und Glaubwürdigkeit des christlichen Glaubens steht und fällt mit der Frage, ob Jesus wirklich vom Tod auferweckt wurde und damit der Sohn Gottes ist. Lässt sich die Auferweckung Jesu beweisen?

Na mal sehen was unser Schäfchen hier morgen macht, so langsam soll sie selbst auch lernen den Wolf zu erkennen und nicht auf jedes Fell hereinzufallen.

Sie soll Dir jetzt mal die Bibelstellen um die Ohren hauen bis dem Teufel das Maul gestopft ist.

Gern ziehe ich mich aber auch bissl zurück und lass Dich mit dem Admin allein, aber wenn hier gewildert wird mache ich eben keine gute Miene dazu.

hans

unregistriert

11

Mittwoch, 28. Juli 2010, 02:31

Temp, es gibt nur einen Gott. Wenn ich also zu Gott bete, bete ich zu dem selben Gott wie du. Du aber erhebst dich so sehr, als könntes du mit Gott in Konkurrenz treten. Du kannt dich ja nur glücklich sehen, Gott ist nicht so wie du. Er wird dir deine Anmaßungen vergeben. Das du einem Menschen wie mir, der als Grundlagen seines Lebens, den Glauben an diesen einen und einzigen und unbeschreiblich wunderbaren Gott, zuammen mit den Geboten/Werten der Nächstenliebe, Toleranz und Zivilcourage und dem unbedingten Einhalten aller 10. Gebote der Bibel sieht und auch durchführt und der, wenn er einmal hierbei scheitert, dieses tief bereut, so mieß behandelst, ist mit der christlichen Lehre der Bibel unvereinbar. Du gehst einer Irrlehre nach. Du bist nur ein Mensch, keine göttliche Instanz. Trotzdem stehe ich dir immer noch offen und freundlich gegenüber. Aber was gesagt werden muß, muß nun mal gesagt werden. Ich werde also jetzt zu dem Gott aller Menschen, dem einzigen Gott, beten. Diesem Gott, der schon immer da war und immer da sein wird, für dich und mich beten. Du wirst das sicher als unnötige Belästigung ansehen, aber ich für meinen Teil habe das -nicht nur heute- immer wieder dringend nötig. Es ist mir leider vollkommen klar, das du ein für meine Bemühungen hoffnungsloser Fall bist. Aber das ist ja nicht so schlimm, für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Selbst du und ich zählen nicht hierzu. Ich sage dir nun lebe wohl. In dieser Welt werden wir uns nicht mehr gegenseitig zerschreiben und wohl auch niemals sehen. Im Paradies werden wir uns dann in einem besseren Zustand begegnen. Du wirst vielleicht nicht für möglich halten, das so ein unmöglicher Mensch wie ich dorthin kommen kann, aber denke daran; für Gott ist nichts unmöglich.

hans

unregistriert

12

Mittwoch, 28. Juli 2010, 04:04

Ich bin verzweifelt und traurig

Ich habe hier in diesem Forum ein paar unvollkommene Beiträge abgegeben und habe nie behauptet das das was ich schreibe irgend einen Anspruch auf Allgemeingültigkeit besitzt. Es war meine persönliche Meinung, die ich gerne auf den Prüfstand stelle. Ich bin auch immer bereit dazu zu lernen und Auffassungen zu revidieren. Nun ist S. Temp auf mich gestoßen und macht mich gnadenlos nieder. Es stellt mich mit Satanisten auf eine Stufe und behauptet, das fast alles was ich schreibe, direkt vom Teufel kommt. Ich bin bestimmt kein besonders guter Mensch, aber das habe ich nicht verdient. Ich bin tief getroffen. verzweifelt und traurig und frage mich jetzt, ob S.Temp genau das bei mir erreichen wollte. Ich bin seit über 60 Jahren Mitglied bei der katholischen Kirche. Viele Jahre bin ich an fast jedem Sonn -und Feiertag zur Kirche gegangen und habe bei der heiligen Messe intensiv und in tiefem Glauben mitgemacht. In den letzten Jahren habe ich krankheitsbedingt immer mehr den Anschluß an diese kirchliche Glaubensausübung verloren und bemühe mich jetzt, wo es mir wieder etwas besser geht, diesen Anschluß wieder herzustellen. Bin ich, blos weil ich über Inhalte der Bibel nachdenke und nicht alles gut finde, was darin steht oder es auch ganz einfach nicht verstehe, weil ich dumm bin, jetzt gleich des Teufels und reif zur Hölle zu fahren. S.Temp hat mich jedenfalls so weit gebracht, das ich negatives über ihn, an ihn geschrieben habe. So etwas ist mir sonst völlig fremd. S.Temp aber hat behauptet, das, wenn ich zu Gott bete, z.B. auch für S.Temp, diese Gebete nicht zu Gott, sondern zum Teufel gehen. Ist das christliche Nächstenliebe, wenn er aus einem gläubigen Christen, ja überhaupt aus einem Menschen, der guten Willens ist, einen Teufelsanbeter macht. Wenn ich Vater unser im Himmel bete, spreche ich dann den Teufel an ? Ja wohl kaum. Ich bin in meinem ganzen Leben noch nie auf einen Menschen getroffen, der mich so in eine tiefe Verzweiflung gestürzt hat. Hätte ich doch nie in diesem Forum geschrieben. Ich fühle mich von s.Temp geschlagen und gedemütigt. Wenn er das liest, wird er sich sicher freuen und mir den nächsten Vortrag über meine angebliche "Gottlosigkeit" halten und sich stolz zurücklehnen. Ich aber werde mich wie ein "geprügelter Hund" verkriechen und niemehr öffentlich eine Meinung zu Gott, der Bibel oder meinem Glauben abgeben.Ich kann jetzt auch niemals mehr öffentlich zu meinem Glauben und zur katholischen Kirche stehen, weil ich immer befürchten werde, etwas falsches zu sagen. Nur eines weiß ich, Gott ist bei mir und steht mir zur Seite. Und dieses irdische Leben dauert ja sowieso höchstens noch ein paar Jahre, die steh' ich schon noch durch.

Lemma

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 23. Mai 2010

Beiträge: 226

13

Mittwoch, 28. Juli 2010, 06:54

Ich bin in meinem ganzen Leben noch nie auf einen Menschen getroffen, der mich so in eine tiefe Verzweiflung gestürzt hat. Hätte ich doch nie in diesem Forum geschrieben.

Ich bitte Gott/Jesus das er Hans aus dieser Verzweiflung befreit.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lemma« (28. Juli 2010, 13:52)


S. Temp

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 14. April 2010

Beiträge: 316

14

Mittwoch, 28. Juli 2010, 09:18

Hallo Hans,

Du erzählst hier irgendwelche rührseligen Geschichten die hier sowieso niemand nachprüfen kann, vielleicht ist auch alles erlogen und Du willst hier bewußt nur "wildern" indem Du spekulierst dass die Schäfchen hier auf Das Gejammer hereinfallen und dann in mir den Bösen sehen, vielleicht jedoch glaubst Du auch selbst was Du schreibst.

Fakt ist, dass Du ganz klar Sünde verhamlosen und legalisieren wolltest, das macht nur der Teufel. Hier hab ich geantwortet.

Die Wahrhaftigkeit und Glaubwürdigkeit des christlichen Glaubens steht und fällt mit der Frage, ob Jesus wirklich vom Tod auferweckt wurde und damit der Sohn Gottes ist. Lässt sich die Auferweckung Jesu beweisen?

Hier was Gott selbst dazu sagt, wenn der Satan zwischenmenschliche Gefühle ausnutzen will um Menschen von Gott und seinen Geboten wegzuziehen:


5. Mose 13, 7 Wenn dich dein Bruder, deiner Mutter Sohn, oder dein Sohn oder deine Tochter oder deine Frau in deinen Armen oder dein Freund, der dir so lieb ist wie dein Leben, heimlich überreden würde und sagen: Lass uns hingehen und andern Göttern dienen, die du nicht kennst noch deine Väter,
8 von den Göttern der Völker, die um euch her sind, sie seien dir nah oder fern, von einem Ende der Erde bis ans andere,
9 so willige nicht ein und gehorche ihm nicht. Auch soll dein Auge ihn nicht schonen, und du sollst dich seiner nicht erbarmen und seine Schuld nicht verheimlichen,
10 sondern sollst ihn zum Tode bringen. Deine Hand soll die erste wider ihn sein, ihn zu töten, und danach die Hand des ganzen Volks.

Fallt nicht auf rührseliges Reden herein wo der Mensch gleichzeitig zur Sünde verleiten will.
Die Freundlichkeit die Du hier erfährst, Hans, ist dass man Dir sagt was die Bibel zu Deinem Reden und Handeln sagt.

Gleichzeitig während Du dem Satan dienend hier die Leute vom Gott der Bibel wegzuziehen versuchst, versuchst Du aber auch Dich als besonders tugendhaften Mensch hinzustellen.
Gott und die Bibel spucken dieser Art von Frömmigkeit ins Gesicht:

Kolosser 2,22-23 ......Es sind Gebote und Lehren von Menschen,
23 die zwar einen Schein von Weisheit haben durch selbst erwählte Frömmigkeit und Demut und dadurch, dass sie den Leib nicht schonen; sie sind aber nichts wert und befriedigen nur das Fleisch.

Gott hasst diese "selbst erwählte Frömmigkeit"

Matth. 15 Da kamen zu Jesus Pharisäer und Schriftgelehrte aus Jerusalem und sprachen:
2Warum übertreten deine Jünger die Satzungen der Ältesten? Denn sie waschen ihre Hände nicht, wenn sie Brot essen.
3Er antwortete und sprach zu ihnen: Warum übertretet denn ihr Gottes Gebot um eurer Satzungen willen?
4Denn Gott hat geboten (2.Mose 20,12; 21,17): »Du sollst Vater und Mutter ehren; wer aber Vater und Mutter flucht, der soll des Todes sterben.«
5Aber ihr lehrt: Wer zu Vater oder Mutter sagt: Eine Opfergabe soll sein, was dir von mir zusteht,
6der braucht seinen Vater nicht zu ehren. Damit habt ihr Gottes Gebot aufgehoben um eurer Satzungen willen.
7Ihr Heuchler, wie fein hat Jesaja von euch geweissagt und gesprochen (Jesaja 29,13):
8»Dies Volk ehrt mich mit seinen Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir;
9vergeblich dienen sie mir, weil sie lehren solche Lehren, die nichts als Menschengebote sind.«
10Und er rief das Volk zu sich und sprach zu ihnen: Hört zu und begreift's:
11Was zum Mund hineingeht, das macht den Menschen nicht unrein; sondern was aus dem Mund herauskommt, das macht den Menschen unrein.
12Da traten seine Jünger zu ihm und fragten: Weißt du auch, dass die Pharisäer an dem Wort Anstoß nahmen, als sie es hörten?
13Aber er antwortete und sprach: Alle Pflanzen, die mein himmlischer Vater nicht gepflanzt hat, die werden ausgerissen.


Gott spuckt Deiner selbsterwählten unbiblischen Frömmigkeit ins Gesicht, Du Verführer. Er wird diese Art von Frömmigkeit ausreissen und ins Feuer werfen.
Also hör hier auf die Sünde mit Mitleidsstorys zu rechtfertigen auf die naive Frauen hereinfallen könnten.

Sei froh dass Du aus dieser teuflischen katholischen Institution raus bist und lass Dir vom Admin erklären was es damit auf sich hat. Er ging nicht darauf ein, das Katholiken-Thema in einem eigenen Thread zusammenzufassen, aber sich wiederholen ist mühsam. Der Admin kennt sich gut aus mit der katholischen Irrlehre die an Deinem Zustand mitschuld ist, dann soll ers dir auch sagen.

Stimmt, ich will Deine Gebete nicht, und es gibt zwar nur einen echten Gott, aber eben auch einen falschen...

2. Kor. 11, 13 Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter und verstellen sich als Apostel Christi. 14 Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts. 15 Darum ist es nichts Großes, wenn sich auch seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit; deren Ende wird sein nach ihren Werken.

Du bist ein Diener Satans und deshalb will ich HEUTE Deine Gebete nicht. Ich hoffe ja dass Du bald "clean" bist.

Gerne beantwortet man Dir aber Fragen zur Bibel, wenn Du solche hast. Gruß, Klaus

P.S. Sagt dir der Nick "Hans Feuerstein" etwas?

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »S. Temp« (28. Juli 2010, 11:03)


weristgott.info

Administrator

Registrierungsdatum: 12. Oktober 2008

Beiträge: 173

15

Mittwoch, 28. Juli 2010, 11:12

Hallo zusammen,

wir werden uns in Kürze in die Diskussion einklinken. Leider wird dies aber erst am Sonntag (oder allerspätestens am Montag) der Fall sein können, da wir zurzeit beruflich unterwegs sind (wir betreiben diese Internetseite nicht haupt-, sondern ehrenamtlich). Vielleicht besteht ja die Möglichkeit, dass die Diskussion bis dahin nicht völlig "aus dem Ruder" gerät...

Vielen Dank für Euer Verständnis und Eure Geduld.

Viele Grüße
Das Team von weristgott.info

hans

unregistriert

16

Mittwoch, 28. Juli 2010, 12:23

Vielen Dank, Temps,

deine Antwort hat alle Befürchtungen bestätigt. Du bis genau so, wie ich dich beschrieben habe. Es ist dem nichts mehr hinzu zu fügen. Du hast mich aus diesem Forum endgültig vertrieben. Ich muß meine Seele vor dir und deiner diabolischen Demagogie schützen.

S. Temp

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 14. April 2010

Beiträge: 316

17

Mittwoch, 28. Juli 2010, 13:37

Vielen Dank, Temps,

deine Antwort hat alle Befürchtungen bestätigt. Du bis genau so, wie ich dich beschrieben habe. Es ist dem nichts mehr hinzu zu fügen. Du hast mich aus diesem Forum endgültig vertrieben. Ich muß meine Seele vor dir und deiner diabolischen Demagogie schützen.

Ich bin hier auch nur User und kann gar niemand vertreiben.

Nachdem die Schäfchen gewarnt sind kann ich Dich hier aber auch jetzt erst mal in Ruhe lassen. Dann kannst Du ja mit Lemma und Antari etc. bissl herumschreiben und dann soll sich der Admin das eben am Wochenende mal anschauen.

So, jetzt hast Du mich vertrieben.

Ja ja, ich bin ein Vertriebener, dafür will ich dann aber auch etwas vom Mitleid abhaben!

hans

unregistriert

18

Mittwoch, 28. Juli 2010, 17:00

Eine Bitte an den Administrator

Ich bitte den Administrator alle meine Beiträge zu löschen; meine ursprünglichen Beiträge, die ungewollt für Unfrieden gesorgt haben und meine untauglichen Verteidigungsversuche gegen S. Temp. Ich bin des Streitens ganz einfach müde.

S. Temp

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 14. April 2010

Beiträge: 316

19

Mittwoch, 28. Juli 2010, 17:59

RE: Eine Bitte an den Administrator

Ich bitte den Administrator alle meine Beiträge zu löschen; meine ursprünglichen Beiträge, die ungewollt für Unfrieden gesorgt haben und meine untauglichen Verteidigungsversuche gegen S. Temp. Ich bin des Streitens ganz einfach müde.

:thumbdown: Ich bin dagegen. Bitte nix löschen :!:

Wer die Realität und Wahrheit nicht ertragen kann ist im Unrecht. :thumbdown:

Dann fordere ich als "Strafe" dass die Beiträge stehen bleiben. :!: Und Quatsch von wegen "Unfrieden", um das gehts hier nicht. :!:

hans

unregistriert

20

Mittwoch, 28. Juli 2010, 20:27

Bitte an den Administrator

Bitte folgen sie nicht S.Temp. Löschen sie bitte alle meine Beiträge. Ich möchte mit diesem Forum, das mir unverdient Schmach zugefügt hat, nichts mehr zu tun haben. Ich mache ihnen aber selbstverständlich keinen Vorwurf, wenn sie anders entscheiden. Das ist ja schließlich in ihrem Ermessen, ich habe da nur zu bitten.

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